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Die Kreditkartenblase der US-Banken

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Die Kreditkartenblase der US-Banken

Berichten von welt.de zufolge müssen die amerikanischen Kreditkartenanbieter derzeit die höchsten Zahlungsausfälle verschmerzen, die seit mehr als zwanzig Jahren vorgekommen sind. Experten gehen davon aus, dass sie im Verlauf des Jahres 2009 mit noch höheren Werten rechnen müssen.

American Express davon betroffen

Die Ausfallrate wird auf der Basis der Umsätze der Kreditkartenanbieter berechnet. Sie erfasst nur solche Ausfälle, bei denen die Anbieter davon ausgehen, dass sie nicht mehr eintreibbar sind. American Express musste im Februar eine Ausfallrate von 8,7% hinnehmen. Experten rechneten dabei eigentlich mit einem wesentlich niedrigeren Wert. Im Vergleich zum Januar handelt es sich um eine Erhöhung um 0,4%. American Express geht davon aus, dass die Ausfallrate negativ durch die derzeit rasend steigende Arbeitslosigkeit in Amerika beeinflusst wird.

Expertenmeinungen

Neben American Express sind natürlich auch noch andere Kreditkartenanbieter von der Problematik betroffen, z. B. die Citigroup, JP Morgan oder Capital One. Experten gehen davon aus, dass die Ausfallrate im Laufe des Jahres auf bis zu 10% ansteigen könnte. Dies hätte extrem hohe Abschreibungswerte zur Folge. Sie prognostizieren aber auch, dass sich die Situation für die Kreditkarten Anbieter in Amerika innerhalb des nächsten Jahres nicht zum Positiven verändern wird.

 

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