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Deutschland im Sparfieber: Schäubles ehrgeizigen Ziele

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Der erste Sparhaushalt wurde auf den Weg gebracht: Trotz des spürbaren Wirtschaftsaufschwungs und der guten Konjunkturdaten hat sich Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für einen ehrgeizigen Sparplan ausgesprochen. In seinen Plänen sind deutlich weniger neue Schulden in den kommenden Jahren vorgesehen – und Ausgaben sollen gekürzt werden.

Neuverschuldung massiv reduzieren, Ausgaben einsparen

So soll die Rekordverschuldung, die in diesem Jahr bei rund 65 Milliarden Euro liegt, laut Schäuble bereits im nächsten Jahr auf 57,5 Milliarden Euro gedrückt werden. Bis zum Jahr 2014 soll es nach den Plänen des Finanzministers möglich sein, die Neuverschuldung auf 24 Milliarden Euro zu reduzieren. Die Ausgaben sollen unterdessen bis ins Jahr 2014 auf 301 Milliarden Euro gesenkt werden. Derzeit liegen die Ausgaben bei 320 Milliarden Euro.

Sparplan soll Wirtschaft ankurbeln

Schäuble wies Vorwürfe zurück, die besagten, die ehrgeizigen Sparpläne hielten den Wirtschaftsaufschwung zurück. Vielmehr sei, so der Finanzminister, die Schuldenreduzierung ein wesentlicher Bestandteil für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Der neue Etat soll im November dieses Jahres endgültig verabschiedet werden.

Deutschland gut aufgestellt – Automobilbranche als Gewinner

Die Börse hat die geplanten Sparmaßnahmen von Schäuble unterdessen gut aufgenommen. Dies zeigt, dass die deutsche Wirtschaft robust und nicht alleine auf die Sparmaßnahmen der Staaten angewiesen ist. Die Sparmaßnahmen sehen unter anderem auch Kürzungen in den Bereichen vor, die bislang eine Art Konjunkturspritze bisher darstellen. So sollen unter anderem auch Kurzarbeitshilfen auslaufen.

Die deutsche Wirtschaft geht bislang gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervor und konzentriert sich auf neue Vertriebswege. Als Beispiel gilt hier die Automobilbranche, die mehr als 75 % ihres Umsatzes im Ausland erzielen möchte. Mercedes-Chef Dieter Zetsche sagt der Automobilbranche nun die besten Zeiten voraus. Dank der innovativen Technik sei die deutsche Automobilbranche mehr denn je konkurrenzfähig.

 

Börsenaufschwung: Optimisten gewinnen die Oberhand

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Nach etlichen Wochen, in denen das nervöse Zittern der Anleger das Börsengeschehen in Atem gehalten hatte, hält nun endlich wieder der Optimismus Einzug: Dax und Euro steigen auf neue Höchststände.

Börse erholt sich nachhaltig - Anleger sind entspannt

Die europäische Schuldenkrise hatte die Finanzmärkte über Monate hinweg maßgeblich bestimmt. Doch nun scheint Entspannung angesagt zu sein: Der deutsche Aktienindex DAX klettert erstmals wieder über 6.200 Punkte, nachdem er erst Ende Mai einen Tiefstand von 5.600 Zählern erreicht hatte. Auch der Euro gewinnt an Wert – ebenso wie deutsche Staatsanleihen.
Dem Aufwärtstrend können auch negative Nachrichten nicht entgegenwirken: Anleger scheinen Meldungen über die Herabstufung griechischer Staatspapiere oder den finanziellen Hilferuf Spaniens an die EU schlichtweg kalt zu lassen. Die Aktienkurse klettern weiter – und die einst Einhalt gebotene Nervosität wird nun von einer neuen Zuversicht abgelöst.

Rezessionsängste sind Schnee von gestern - Optimisten halten Einzug

Die Angst vor einem „double dip“, einem erneuten Abgleiten der Wirtschaft in die Rezession, ist versiegt. Und auch die Sparprogramme europäischer Regierungen, weswegen einst die Verhinderung des Aufschwungs prognostiziert wurde, werden nunmehr positiv betrachtet: Sie können das Wirtschaftswachstum sogar fördern, vor allem dann, wenn private Investitionen mehr Spielraum erhalten.

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat insgesamt 279 Analysten und institutionelle Anleger zu ihren persönlichen Zukunftserwartungen für die Finanzmärkte befragt. Dabei zeigte sich, dass die Zahl der Optimisten deutlich gestiegen ist, während die Zahl der Pessimisten zurückging. Der Saldo stieg um 6,7 Punkte auf insgesamt 35,8 Punkte an – und übersteigt damit erstmals seit November 2009 wieder sein Fünf-Jahres-Mittel.

Realität siegt über Panikmache

Vielleicht mag es ein wenig an der Fußball-Weltmeisterschaft liegen, dass sich die Lage derzeit entspannt. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass die Panik der vergangenen Monate nun einer realen und bodenständigen Sicht der Dinge weicht. EU und der Internationale Währungsfonds tragen Sorge dafür, dass Griechenland nicht Pleite gehen kann - und Europa nicht auseinanderdriftet, sondern vielmehr weiter zusammenwächst. Das scheinen auch die Finanzmärkte nunmehr erkannt zu haben.

 

PKV bauen Altersrückstellungen aus

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Die privaten Krankenversicherungen konnten im vergangenen Jahr beachtliche Rücklagen schaffen - der Wirtschafts- und Finanzkrise zum Trotz. „Die Altersrückstellungen befinden sich derzeit auf einem Rekordwert von 144 Milliarden Euro", erklärte der Vorsitzende vom PKV-Verband, Reinhold Schulte. Die privaten Gesellschaften hätten ein Wachstum von zehn Milliarden Euro erzielen können - das entspreche 8,5 Prozent. Damit seien die private Krankenversicherung deutlich besser aufgestellt als die gesetzliche Krankenkasse.

Die Altersrücklagen sollen im Alter die steigenden Gesundheitskosten auffangen und die Prämie drücken. Der Gesetzgeber schreibt dem Versicherer vor, ein Zehntel vom Monatsbeitrag als Altersrückstellung zinssicher anzulegen. So baut sich jeder privat Versicherte über die Versicherungszeit ein gutes Polster an, von dem er frühestens zum 55. Lebensjahr profitieren kann.

Die privaten Krankenversicherungen konnten im vergangenen Jahr nicht nur gute Rücklagen bilden, sondern auch viele Neukunden gewinnen. Derzeit sind etwa 8,8 Millionen Menschen privat krankenversichert. Außerdem haben 21,7 Millionen Kunden bei der PKV eine Zusatzversicherung abgeschlossen und 165 100 eine Zusatz-Pflegeversicherung. Die Beitragseinnahmen stiegen um 3,7 Prozentpunkte auf insgesamt 29,1 Milliarden Euro.

Allerdings gibt es auch eine Entwicklung, die die Versicherer derzeit mit Sorge betrachten: Der starke Kostenanstieg im Gesundheitswesen mache den privaten Krankenversicherungen zunehmend zu schaffen, so Schulte. Die steigenden Gesundheitskosten hätten zu den deutlichen Beitragsanpassungen zum Jahreswechsel geführt.

Die Kunden der privaten Krankenversicherungen mussten zu Jahresanfang mit Beitragssteigungen von zum Teil über zehn Prozent verkraften. Viele befürchten seitdem, dass sie sich die Beiträge im Alter nicht mehr leisten können, wenn der Preisanstieg weiter anhält. Umso erfreulicher, dass die privaten Krankenversicherungen in diesem Jahr die Altersrückstellungen ausbauen konnten, das verschafft den PKV ein gewisses Maß an Sicherheit.

Verband privater Krankenversicherer sieht sich zumindest auf dem richtigen Weg: „Das Modell private Krankenversicherung steht für Sicherheit und Bildung einer Zukunftsvorsorge", sagte der Verbandvorsitzende Schulte in Bezug auf die neuen Geschäftszahlen.

Zudem können die Versicherer darauf hoffen, dass sie vom kommenden Sparpaket des Bundesgesundheitsministeriums profitieren können. Das Ministerium hat angekündigt, einen Herstellerrabatt für Arzneimittel für private Krankenversicherungen zu entwerfen. Dieser soll in etwa dem Rabatt für die gesetzliche Krankenversicherung entsprechen. Damit hätte die private Krankenversicherung ein wichtiges Mittel zur Kostenkontrolle gewonnen, dass erhebliche Einsparungen verspricht. Aktuelle Statistiken zeigen, dass die Branche insbesondere für Arzneimittel immer mehr ausgeben muss: Die Ausgaben bei der privaten Krankenversicherung sind seit 1995 um 135 Prozent gestiegen. Hingegen konnte in der gesetzlichen Krankenversicherung der Herstellerrabatt die Kosten deutlich drücken; sie müssen zurzeit lediglich 64 Prozent mehr zahlen als vor sechs Jahren.

 

Versicherungsarten

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Die Auswahl der benötigten Versicherungsarten fällt manchmal schwer. Versicherungen sollen das finanzielle Risiko im Falle eines Schadens absichern und entstandene Schäden regulieren. Mit der Auswahl der geeigneten Versicherungsarten lassen sich also Schäden nicht vermeiden, aber etwaige finanzielle Folgen für den Versicherungsnehmer verringern oder ganz ausschließen.

Aber was für Versicherungsarten gibt es eigentlich und welche Versicherung ist wirklich notwendig? Diese Frage stellen sich sicherlich nicht nur junge Menschen bei dem Eintritt in das Berufsleben.

Unverzichtbar ist für jeden Bürger eine Krankenversicherung. Für alle Arbeitnehmer und Angestellten die in einem Arbeitsrechtsverhältnis stehen, wird der Arbeitgeber eine Anmeldung in einer gesetzlichen Krankenkasse vornehmen, die frei wählbar ist. Nur bei einem Verdienst, der in den letzten drei Jahren die Höhe der gültigen Beitragsbemessungsgrenze überstiegen hat, ist für diesen Personenkreis der Abschluss einer privaten Krankenversicherung möglich. Die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung bedeutet gleichzeitig die Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der nächsten wichtigen Versicherung die ein jeder Bürger haben muss. Eine zusätzliche Absicherung im Bereich der Altersvorsorge ist für diesen Personenkreis empfehlenswert, denn eine Entwicklung der Höhe der staatlichen Rente kann nur schwer vorausgesehen werden.

Für Selbstständige, Freiberufler und Beamte dagegen kommt nur die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung in Frage. Diese Gruppe der Bevölkerung muss verstärkt an eine Absicherung im Alter denken, denn eine Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung ist nicht möglich. Es sollte also immer eine Versicherung zu Altersvorsorge abgeschlossen werden, um auch im Alter noch gut leben zu können.

Eine andere wichtige Versicherungsart ist der Bereich der Lebensversicherungen. Der Abschluss einer Lebensversicherung ermöglicht eine Absicherung der finanziellen Situation im Falle des Todes des Versicherungsnehmers. Lebensversicherungen werden in den unterschiedlichsten Modellen und Tarifen von den Versicherungsgesellschaften angeboten, so dass mit dem Abschluss einer Lebensversicherung auch eine finanzielle Absicherung im Alter möglich ist. Das geschieht durch die vereinbarte Auszahlung einer monatlichen Rente ab dem Erreichen einer festgelegten Altersgrenze oder durch die Auszahlung einer Einmalzahlung zu einem im Versicherungsvertrag festgelegten Zeitpunkt.

Jeder Bürger der ein Fahrzeug besitzt und damit am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, kommt um den Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung nicht herum. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und somit ein "Muss" für diesen Personenkreis. Im Bereich der Kraftfahrzeugversicherung bleibt es jedem Versicherungsnehmer selbst überlassen, ob er etwaige Schadensfälle durch den Abschluss einer Kasko- oder Teilkaskoversicherung zusätzlich absichern möchte.

Vom Gesetzgeber wird zwar der Abschluss einer Haftpflichtversicherung nicht vorgeschrieben, aber diese deckt einen wichtigen Bereich der privaten Vorsorge ab. Selbst kleine Schäden können unvorhersehbare finanzielle Folgen haben, die durch eine Haftpflichtversicherung reguliert werden. Die Leistungen einer Haftpflichtversicherung erstrecken sich im Schadensfall auf Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden sowie auf Gesundheitsschäden oder gar Todesfall.

Um das persönliche Eigentum abzusichern, ist der Abschluss einer Hausratsversicherung notwendig. Diese gehört zu den bekanntesten Sachversicherungen und schützt vor finanziellen Verlusten des persönlichen Eigentums durch Schadensfälle wie Unwetter, Brand Einbruch oder Wasserschäden. In der Hausratsversicherung können auch Fahrräder, Tiere und Gebäude und besondere Schadensarten zusätzlich mit versichert werden. Für alle Berufsgruppen ist der Abschluss einer zusätzlichen Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung zu empfehlen. Je nach persönlicher Situation sollte auch an eine Absicherung in diesen Bereichen gedacht werden.

Weitere Informationen rund um das Thema Versicherungen, erhalten Sie auf Finanzieren.com - dem Portal rund um das Thema Absicherung. Der Finanzierungsrechner liefert Ihnen die besten Anbieter sortiert nach Ihren Wünschen.

 

Deutsche Bank mit Milliardengewinn

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Experten prognostizieren in Zukunft Schwierigkeiten für die Deutsche Bank. Als Josef Ackermann diese Woche die Zahlen der Deutschen Bank veröffentlicht hatte konnte man keine Schwierigkeiten für die Zukunft erkennen. Ackermann, Chef der Deutschen Bank, präsentierte einen Jahresüberschuss von fünf Milliarden Euro. Dies ist mehr als Alle erwartet haben.

Kein hohes Risiko mehr bei der Deutschen Bank

Ein Haupt Zugpferd ist der amerikanische Präsident Barack Obama. Er hat dem Finanzmarkt den Kampf angesagt und will härtere Auflagen an die Banken heraus geben. So sind auch die europäischen Banken unter Zugzwang. Das Risiko der Banken beim Handel mit Wertpapieren wird somit weiter eingegrenzt, was die Arbeit für Ackermann wesentlich einfacher macht.

Das Ziel ist nicht der höchstmögliche Gewinn

Das Ziel der Deutschen Bank sollte nicht der hohe Gewinn, sondern viel mehr "auch die Werte hochhalten", sagt Ackermann. Die erzielten Gewinne wird die Deutsche Bank unter Anderem durch Bonuszahlungen an die Mitarbeiter weitergeben, wie das in letzter Zeit auch schon der Fall war. Außerdem will die Deutsche Bank die leistungsbezogenen Bestandteile bei den Mitarbeitern kürzen um ein solides Arbeitumfeld zu schaffen.

 

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