
Aufgrund der fehelerhaft programmierten Chips auf Kreditkarten gibt es zur Zeit einige Karten im Umlauf, die nicht zum Zahlen oder Geld abheben genutzt werden können. Der Chiphersteller hat sich bereits schuldig bekannt. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Die Sparda Bank als Beispiel will ihregen ausgegeben Karten alle austauschen. Die zweit Möglichkeit ist die Umprogrammierung des Chips auf den Karten durch die Geldautomaten oder extra aufgestellte Terminals in den Bankfilialen.
Austausch der Kreditkarten ist teuer
Experten schätzen die Kosten für den Austausch der Karten auf rund 5 Euro pro Karte. Der Austausch-Prozess ist sehr aufwendig. Nun hat der Chip-Hersteller die Software für die Bankautomaten umgeschrieben, mit der die betroffenen Karten bei der nächsten Benutzung umprogrammiert werden und somit wieder in vollem Funktionsumfang genutzt werden können. Diese Variante ist natürlich wesentlich billiger als alle betroffenen Kreditkarten auszutauschen.
Einspielung der Software ab Februar
Die dementsprechende Software muss natürlich auch zuerst programmiert werden. Bereits ab Anfang Februar aber soll die geänderte Software auf den Geldautomaten aufgespielt sein um nach der ersten Benutzung der Karten eine volle Gewährleistung garantieren zu können. Bis dahin werden einige Kartenbesitzer leider noch einige Unannehmlichkeiten bei der Bezahlung und beim Geldabheben überwinden müssen.
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