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Visa Prepaid Kreditkarte – für nur 25 Euro jährlich!

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Bei der klassischen Kreditkarte muss vor der Herausgabe die Bonität des Kunden von der Bank überprüft werden. Doch bei einer Prepaid Kreditkarte ist dies nicht der Fall. Ohne Schufa-Auskunft und Einkommensnachweis wir diese Karte an die Kunden ohne Probleme ausgehändigt. Lediglich ein Girokonto in Deutschland wird vorausgesetzt.

Vorteile der Prepaid Kreditkarte:

Der Kunde geht nicht das Risiko ein sich zu verschulden, da eine Überziehung ausgeschlossen ist. Die Kreditkarte muss also vor Gebrauch aufgeladen werden, dann kann der Verbraucher stets nur so viel damit bezahlen wie sich Guthaben auf der Karte befindet.

Schutz vor Missbrauch!

Durch die Führung der Kreditkarte auf Guthabenbasis ist der Inhaber weitgehend vor dem Missbrauch seiner Prepaid Kreditkarte geschützt. Da maximal der zuvor aufgeladene Betrag von Betrügern abgebucht werden kann hält sich der Schaden für den Verbraucher in Grenzen. Selbst bei Verlust dieser Kreditkarte haftet man mit maximal 50 Euro. Der gewünschte Betrag wird also per Überweisung auf die Karte eingezahlt. Dieses System ist also ähnlich wie bei einer Prepaid Telefonkarte. Erst Guthaben aufladen, dann Karte nutzen.

Sicher im Internet bezahlen!

Bei 29 Mio. Visa-Vertragspartnern kann man mit dieser Prepaid Kreditkarte bargeldlos bezahlen. Durch die Kooperation mit der LBBW, der größten deutschen Landesbank wird ermöglicht das man an mehr als 1 Mio. Geldautomaten mit seiner PIN Bargeld abheben kann.

 

Kreditkartenvergleich: Kreditkarte als Zahlungsmittel

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Kreditkarten sind für die meisten Verbraucher ein unverzichtbares Bezahlmittel geworden. Das liegt an der Bequemlichkeit des Mediums und an der Sicherheit. Eine Kreditkarte lässt sich leicht verstauen und befreit den Inhaber von dem Zwang, beim Einkaufen Bargeld mit sich führen zu müssen. Auch im Ausland kann weltweit mit der eigenen Kreditkarte bezahlt werden.

Kein Geldwechsel mehr notwendig mit dem Kreditkarten Vergleich

Das Geldwechseln in die Landeswährung bei einer Geschäftsreise oder im Urlaub ist nicht mehr nötig. Darüber hinaus können Kreditkarten an den meisten Geldautomaten auch zur Beschaffung von Bargeld vom eigenen Girokonto eingesetzt werden. Bei einem Kreditkartenvergleich stellt sich heraus, dass es sich dabei um ein sicheres Zahlungsmittel handelt. Jeder Bezahlvorgang kann später nachvollzogen werden und selbst im Falle eines Diebstahls und anschließenden Missbrauchs der Karte regeln die Geldinstitute den Fall meist kulanzweise zugunsten des Karteninhabers.

Gebühren für die Kreditkarten

Kostenlos ist eine Kreditkarte jedoch nicht zu haben. Ein Kreditkartenvergleich zeigt, dass viele Geldinstitute eine jährliche Gebühr für die Bereitstellung der Karte berechnen. Auf der anderen Seite können Verbraucher auch Prepaid-Kreditkarten nutzen. Vor allem Kunden, die über einen Schufa-Eintrag verfügen, profitieren davon. Bei einer Prepaid-Karte zahlt der Inhaber einen beliebigen Betrag auf die Karte ein, den er später für anfallende Bezahlvorgänge einsetzen kann. Der eingezahlte Betrag wird bei jeder Bank anders verzinst.

 

Informationen der Sparkassen zu ec- und Kreditkarten

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Die Sparkassen informieren ihre Kunden für den Fall dass deren ec- und Kreditkarten seit dem Jahreswechsel nicht ordnungsgemäß funktionieren. Einige der ausgegebenen SparkassenCards sowie Visa und MasterCards, die vor März 2009 ausgestellt wurden kommen mit der Jahreszahl 2010 auf dem Chip nicht zurecht.

Bestehende Probleme bei ec- und Kreditkarten

Beim der Geldabhebung am Geldautomat gibt es mittlerweile keine Beschwerden und Probleme mehr bei den von den Sparkassen ausgegebenen Karten. Beim Bezahlen in Geschäften oder sonstigen Einrichtungen, wo die Verarbeitung der Daten nur manuell und nicht direkt online geschieht, gibt es weiterhin Probleme mit dem Lesen der Chips.

Lösung in Sicht

Ab Morgen, also ab Anfang Februar werden alle Sparkassen Filialen die ec- und Kreditkarten durch ihre Geldautomaten und das Personal am Schalter umprogrammieren. Der Programmier-Vorgang selbst dauert nicht lange. Innerhalb weniger Sekunden und für den Inhaber der Karten kaum spürbar, werden die Chips auf den Karten für die Verwendung ab dem Jahr 2010 umprogrammiert.

Sicherheit der Kreditkarten bleibt gewährt?

Das Aktualisieren der Software auf den Chips hat keinerlei Einfluss auf die Sicherheit der Kreditkarten. Es werden keine sicherheitsrelevanten Daten zwischen dem Terminal und den karten ausgetauscht. Dritte haben also keine Möglichkeit auf sensible Daten der Karten oder auf den kryptographischen Schlüssel zuzugreifen.

 

Kreditkarten von Hotelgästen ungewollt belastet

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Die Sheraton Hotels sollten eigentlich sicher und seriös sein, auch wenn man mit seinen Kreditkarten die Rechnung bezahlt. Alle Gäste der Ketten Sheraton, Westin und Le Meridien wurden Opfer eines Kreditkartenbetrugs. Diese drei Hotels gehören zur Kette des US-Konzerns Starwood. Bei einigen Gästen, die dort mit ihren Karten bezahlt haben kam es zu Mißbrauchsfällen.

Nur wenige Kreditkarten sind betroffen

Von den betroffenen Karten, die von falschen Abbuchungen betroffen sind, sind alle Anbieter dabei. Vor Allem aber sei die Lufthansa Miles & More Karte betroffen. Die MasterCards sind mehr betroffen als die Visa Cards. MasterCard hat die Probleme mit den Kreditkarten bereits durch einen Pressesprecher bestätigt. Insgesamt seien mehrere tausend Karten betroffen.

Kontrollieren der Abrechnungen

Personen, die solche Karten besitzen und diese zur Zahlung einsetzen oder eingesetzt haben, sollten in naher Zukunft Ihre Kreditkartenabrechnungen genau überprüfen. Sobald etwaige Unregelmäßigkeiten oder Flaschbuchungen zu sehen sind sollte sich die Person umgehend bei der Bank oder beim Kreditinstitut melden. Das Risiko ist auch nicht vom Inhaber der Karte zu tragen, sondern von der Bank und vom Händler.

 

Ab Februar werden die Kreditkarten Chips umprogrammiert

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Ab Februar werden die Kreditkarten Chips umprogrammiert
Aufgrund der fehelerhaft programmierten Chips auf Kreditkarten gibt es zur Zeit einige Karten im Umlauf, die nicht zum Zahlen oder Geld abheben genutzt werden können. Der Chiphersteller hat sich bereits schuldig bekannt. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Die Sparda Bank als Beispiel will ihregen ausgegeben Karten alle austauschen. Die zweit Möglichkeit ist die Umprogrammierung des Chips auf den Karten durch die Geldautomaten oder extra aufgestellte Terminals in den Bankfilialen.

Austausch der Kreditkarten ist teuer

Experten schätzen die Kosten für den Austausch der Karten auf rund 5 Euro pro Karte. Der Austausch-Prozess ist sehr aufwendig. Nun hat der Chip-Hersteller die Software für die Bankautomaten umgeschrieben, mit der die betroffenen Karten bei der nächsten Benutzung umprogrammiert werden und somit wieder in vollem Funktionsumfang genutzt werden können. Diese Variante ist natürlich wesentlich billiger als alle betroffenen Kreditkarten auszutauschen.

Einspielung der Software ab Februar

Die dementsprechende Software muss natürlich auch zuerst programmiert werden. Bereits ab Anfang Februar aber soll die geänderte Software auf den Geldautomaten aufgespielt sein um nach der ersten Benutzung der Karten eine volle Gewährleistung garantieren zu können. Bis dahin werden einige Kartenbesitzer leider noch einige Unannehmlichkeiten bei der Bezahlung und beim Geldabheben überwinden müssen.

 
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