Nicht anders ist das bei Onlinekrediten, die im Regelfall günstiger sind, als vergleichbare Kredite bei einer Filialbank. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Längst nicht bei allen Anbietern ist auf den ersten Blick ersichtlich, welche Kosten genau auf den Kreditnehmer zukommen. Viele Banken betreiben mit hohem Aufwand Werbung für Ihre günstigen Onlinekredite, die sich dann nach genauer Prüfung im Nachhinein doch nicht als so günstig herausstellen. Es ist daher immer empfehlenswert, GENAU hinzuschauen:
Wie ist der nominale Jahreszins, welche Bearbeitungsgebühren entstehen, was wird z.B. bei Sondertilgungen oder Ratenaussetzungen berechnet? Muss eine Restschuldversicherung abgeschlossen werden (die natürlich extra kostet)? Und ganz entscheidend: Wie ist denn wirklich mein persönlicher Ratenplan und mein individueller Zinssatz?
Dies lässt sich oft nicht mit den Online-Kreditrechnern, die von den meisten Banken auf Ihren Internetseiten angeboten werden, ermitteln. Der persönliche Zinssatz oder auch zum Beispiel die Auferlegung einer Restschuldversicherung sind individuell verschieden, also "bonitätsabhängig" (d.h. nichts anderes, als dass die Bank zuerst bei der Schufa anfragt und dann den oft online beworbenen niedrigen Zinssatz doch noch anpasst).
Daher gilt: Gut prüfe, wer sich an eine Bank bindet!
Weiterführende Informationen zu Onlinekrediten sowie einen nach Beträgen und Laufzeiten geordneten Kreditvergleich finden Sie auf www.geld-assistent.de.
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