Das Tagesgeldkonto aus dem Tagesgeldvergleich überzeugt durch seine vergleichsweise hohen Zinsen und der zugleich großen Flexibilität für den Sparer. Das Kapital wird häufig quartalsweise oder sogar monatlich verzinst, und bleibt gleichzeitig täglich verfügbar.
Die höchsten Renditen erzielt man mit Schuldentilgung
Was die meisten Anleger jedoch nicht bedenken: Das bestverzinste Tagesgeldkonto bringt nichts, wenn gleichzeitig noch Schulden bestehen. Die höchsten Renditen werden durch Schuldentilgung erzielt – eine simple Regel, die jedoch kaum jemand beachtet.
Wer beispielsweise sein Geld bei der DAB Bank, dem derzeitigen Top Tagesgeld Anbieter im Tagesgeld Vergleich, anlegt, profitiert von überdurchschnittlichen 2,50 % Zinsen beim Tagesgeld. Wird jedoch gleichzeitig der Dispositionskredit auf dem Girokonto in Anspruch genommen, so müssen hierfür bis zu 12 Prozent Zinsen bezahlt werden. Es ergibt sich insoweit eine negative Rendite – der Anleger leiht sich das Geld von der Bank sozusagen selbst, und zahlt dabei kräftig auf.
Erst Schulden begleichen, dann mit dem Tagesgeldkonto aus dem Tagesgeldvergleich sparen
Deswegen lautet die Devise: Erst die Schulden zurückführen, dann mit dem Sparen beginnen. Erst wenn die Konten ausgeglichen sind, bringt das Tagesgeldkonto auch tatsächlich die erwünschte attraktive Rendite ein.
Bei bestehenden Schulden bei mehreren Gläubigern kann es sinnvoll sein, die einzelnen Kredite in ein einziges Gesamtdarlehen umzuschulden – auch hieraus ergeben sich in der Regel günstigere Zinsen, und somit eine niedrigere Gesamtbelastung. Wer selbst nicht weiterkommt, kann sich Unterstützung bei einem Bankgespräch oder einer Schuldnerberatung holen.
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