Verlockend klingen die Angebote, die im Tagesgeld Vergleich auf den ersten Plätzen zu finden sind und überdurchschnittlich hohe Zinsen bieten. Doch nicht immer ist das auf den ersten Blick vermeintlich beste Tagesgeld Angebot auch wirklich die beste Wahl. Neben der Zinshöhe gibt es nämlich noch weitere Vergleichskriterien zu beachten.
Mindest- und Maximaleinlage beim Tagesgeld Vergleich beachten
So sollten Verbraucher beispielsweise prüfen, ob die Tagesgeld Anbieter eine Mindesteinlage vorschreibt, um in den Genuss des umworbenen Top-Zinssatzes zu kommen. Bei anderen Banken wiederum werden Höchstgrenzen festgelegt, bis zu welchen der Spitzenzinssatz gewährt wird. Je nach Anlagesumme sind diese Bedingungen von großer Bedeutung. Denn oftmals werden die Tagesgeldkonten, wenn das vorgeschriebene Limit über- oder unterschritten wird, nur noch geringfügig verzinst.
Zinseszinseffekt erhöht die Rendite
Die Regelmäßigkeit der Zinszahlung ist ebenfalls ein wichtiges Entscheidungskriterium. Werden die Zinsen monatlich gutgeschrieben, profitieren Sparer deutlich mehr vom Zinseszinseffekt als bei jährlicher Zinsgutschrift.
Einlagensicherung – für sorgenfreies Sparen
Nicht zuletzt sollte auch ein Blick auf die Einlagensicherung fallen. Die Banken geben insoweit an, bis zu welchem Betrag kein Risiko des Geldverlustes für den Sparer besteht – auch wenn die Bank insolvent gehen sollte. Deutsche Tagesgeld Anbieter sind meist umfassend abgesichert über den deutschen Einlagensicherungsfonds – doch gerade bei ausländischen Tagesgeld Angeboten sollte lieber zwei Mal hingesehen werden.
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