Viele Anleger wiegen sich immer noch in dem Glauben, dass sie mit einer Festgeldanlage eine höhere Rendite erwirtschaften als mit Tagesgeld. Doch der Tagesgeld Vergleich zeigt: Besonders bei kurzfristigem Anlagehorizont lohnt sich das Tagesgeldkonto deutlich mehr.
Tagesgeldvergleich – bei kurzfristigem Anlagezeitraum auf Tagesgeld setzen
Derzeit werden von deutschen Tagesgeld Anbietern bis zu 2,50 Prozent Zinsen auf Tagesgeld geboten. Zum Vergleich: Wer eine Festgeldanlage abschließt, erhält bei einem Anlagezeitraum von 3 Monaten derzeit nur 2,15 Prozent – bei nur einem Monat Festanlage sind nicht mehr als 1,90 Prozent herauszuschlagen.
Vergleicht man Tagesgeld- mit Festgeldangeboten, so stellt sich schnell heraus, dass sich das Festgeld gegenüber der variablen Anlagevariante erst ab einem Anlagehorizont von mindestens 4 Jahren wirklich lohnt.
Tagesgeld flexibler und ohne Mindestanlage
Doch nicht nur die Zinsen sind auf dem Tagesgeldkonto höher: Tagesgeld überzeugt durch deutlich mehr Flexibilität, und vor allem auch dadurch, dass keine Mindestanlagesumme verlangt wird. Das Tagesgeldkonto bietet attraktive Zinsen bereits ab dem ersten Euro – bei Festgeldanlagen ist meist ein Mindestanlagebetrag von 2.500 oder 5.000 Euro erforderlich.
Targobank mit Willkommensangebot
Einzige Ausnahme derzeit auf dem Festgeldmarkt: Die Targobank bietet für 6 Monate ein Festgeldkonto mit 3,00 % Zinsen ab dem ersten Euro an. Neben dem Festgeldkonto hat die ehemalige Citibank auch ein Tagesgeldkonto im Programm.
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